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Herzlich willkommen bei DIGNITAS - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben. Als gemeinnützig tätiger Verein setzen wir uns ein für Wahlfreiheit, Selbstbestimmung, Eigenverantwortung und Menschenwürde bis zuletzt. Unser Beratungskonzept zu Palliativversorgung, Suizidversuchsprävention, Patientenverfügung und Freitodbegleitung bietet Entscheidungsgrundlagen zur Gestaltung des Lebens bis zum Lebensende. Seit 1998 engagieren wir uns international für die Durchsetzung des «letzten Menschenrechts»

 

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Die wichtigsten Texte und Informationen auf einen B/Klick:

 

 

Umfassende Beratung, Suizidversuchsprävention
und professionelle Suizidhilfe in Deutschland

 

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§ 217 Strafgesetzbuch "geschäftsmässige Förderung der Selbsttötung", somit ein Verbot fachkundiger und menschenwürdiger Beratung und Hilfe für ein selbstbestimmtes Lebensende, verstösst gegen das Grundgesetz. Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat den Paragraf 217 für nichtig erklärt.

Damit ist «DIGNITAS - Menschenwürdig leben - Menschenwürdig sterben»
mit seinen Verfassungsklagen erfolgreich.

Freiheitliches, vernünftiges und juristisch fundiertes Denken
auf Basis der Menschenrechte hat obsiegt.

>> Das Urteil des Bundesverfassungsgerichts

 

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Schluss.Punkt

>> www.schluss-punkt.de <<

Unter dem Namen Schluss.PUNKT haben die Vereine «DIGNITAS – Menschenwürdig leben – Menschenwürdig sterben» und «Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS)» gemeinsam eine niederschwellige Beratungsstelle gegründet. Dabei soll Menschen, die eine Beendigung des eigenen Lebens in Betracht ziehen, ergebnisoffen und unvoreingenommen umfassende Informationen als Entscheidungsgrundlage zur Gestaltung des weiteren Lebens bis zum Lebensende vermittelt werden. Ziel dieser Beratungsstelle ist, kurzschlüssige und riskante Suizidversuche zu verringern und wohlerwogene Suizide zu ermöglichen.

Bei Schluss.PUNKT ist Suizid kein Tabu und es kann über Suizid und Suizidgedanken offen und ohne Angst vor Repressalien gesprochen werden. Die Entscheidung, seinem Leben ein Ende zu setzen, soll wohlüberlegt sein. Das bedeutet, dass alle Handlungsoptionen, deren Risiken und zu erwartenden Konsequenzen durchdacht und anschließend miteinander verglichen werden. Im Gespräch mit Schluss.PUNKT werden die dazu benötigten Informationen zur Verfügung gestellt. Dabei ist die Freitodbegleitung eine von mehreren Optionen. Denn das Wissen um die Möglichkeit einer selbstbestimmten und begleiteten Lebensbeendigung, gibt den Betroffenen Sicherheit, um in Ruhe die notwendigen Überlegungen anzustellen.

 

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Ein Filmbeitrag von Dilan Gropengiesser auf ZEIT ONLINE zeigt die enge Verflechtung von katholischer Kirche und deutscher Politik, welche am 10.12.2015 zu § 217 führte:
>> Paragraph 217: Das Urteil über das Recht am eigenen Tod

 

«Der Paragraf 217 hat die ärztliche Suizidhilfe kriminalisiert
und das Risiko einsamer und gewaltsamer Suizide erhöht.
Sterbende wurden so in höchster Not alleingelassen.»

>> Beitrag von Prof Gian-Domenico Borasio


«Die selbstverantwortliche Entscheidung, dem eigenen Leben ein Ende zu setzen, ist durch die Verfassung unter besonderen Schutz gestellt. Selbstbestimmt dem eigenen Leben ein Ende setzen zu dürfen, schliesst natürlich das Recht auf Beratung und unterstützende Begleitung ein.» Interview mit Rechtsanwalt Dr. Gerhard Strate zur Frage der Verfassungsmässigkeit des deutschen Strafgesetzbuch § 217; im «Saarländischen Anwaltsblatt»

>> Artikel und Gesamtausgabe

 

Quelle: Süddeutsche Zeitung, 24.2.2020 (Link)

 

 

>> Nomenklatur für Medienschaffende

 

 

XXXXXXXXIn der Krise?                                   Kampagne
XXxXX Besorgt um jemanden?                       Wie geht's dir?

XXXXXX www.reden-kann-retten.ch XXXxXXXXwww.wie-gehts-dir-ch

Reden kann retten – Sprich über Suizidgedanken XXXXXXX

www.suizidpraevention-zh.ch

 

 

 

Forschung auf Abwegen

Begründete Zweifel an der Wissenschaftlichkeit sowie Objektivität der
Leitungsgruppe des vom Schweizerischen Nationalfonds SNF durch-
geführten nationalen Forschungsprogramms «Lebensende» NFP 67

Die Schweizer Selbstbestimmungs-Organisationen gingen gemeinsam
gegen die die Missstände vor; auch auf juristischem Weg

Die wichtigsten Unterlagen und Weblinks:

Webseite:  NFP67-Check

Kritik am Nationalen Forschungsprogramm NFP 67 zeigt Wirkung

Wie der Nationalfonds mit dem NFP 67 Forschung und Steuergelder missbraucht
Unvoreingenommene, transparente Forschung wichtig –
„Klarstellung“ des Nationalfonds alles andere als klar

Nationalfonds liess gefällige Experten zu

INFOsperber: SVP-Bundesrichter kritisiert den Nationalfonds

Nationales Forschungsprogramm 67 „Lebensende“ verliert Glaubwürdigkeit

Kommentar zur Studie
"Suicide tourism: a pilot study on the Swiss phenomenon"

Medienmitteilung zu dieser Studie

Netzwerk der «Spirituellen» am Werk

Kommentar zur Studie
«Suicide assisted by right-to-die associations: a population based cohort study»

NFP 67 und SAMW - Geld für eine Sterbehilfe-Kritikerin

Beschwerde an das Bundesverwaltungsgericht gegen die Verfügung des SNF

Verfügung des Schweizerischen Nationalfonds (SNF)

Empfehlung zur Schlichtung des EDÖB

NZZ: Umstrittene Forschung

INFOsperber: Sterbehilfe-Kritiker unterwandern Ethikkommission

NZZ: Heftige Kritik an Forschungsprogramm

Pressekonferenz 25.4.2013 - Medienunterlagen auf Deutsch

Conférence de presse 25.4.2013 - Dossier de presse en français

Kritik am NFP 67 - ein paar Aspekte

Referat von Ludwig A. Minelli

Anfrage Nationalrat Andreas Gross

 

 


Informationsbroschüre

Seit wann gibt es DIGNITAS
Was ist eine Patientenverfügung?
Was bedeutet Freitodbegleitung?
Antworten finden Sie in unserer

>> Informations-Broschüre

Lesestoff: Vorsorge

Skript in Ergänzung zu Referat und  Fragerunde, auf Einladung des Santémed Gesundheitszentrums
in St. Gallen

>> mehr

 

Suizidversuchs-Prävention

Ein Grossteil der Tätigkeit von DIGNITAS betrifft die Vermeidung von Suizid-versuchen, von denen die Mehrheit oft mit tragischen Folgen scheitert
>> mehr

«So funktioniert DIGNITAS»

Eine umfangreiche Broschüre mit Informationen zur Arbeitsweise und
der philosophischen Grundlage von DIGNITAS.

>> mehr

 
 

Aktuelles

 

 

Sehens-Wert


«Unser Ziel? Irgendwann zu verschwinden»

Interview mit L.A. Minelli

>> mehr


Zeitschrift
Mensch + Recht

Die aktuelle Ausgabe
Nr. 157, September 2020

>> mehr


Botschaft von DIGNITAS zum Welttag der Suizidprävention 2020

>> mehr


«Deutsche Politik
und Sterbehilfe»

Artikel von L.A. Minelli in
«Aufklärung und Kritik»

>> mehr


«Die letzte Reise»

Ein Erlebnisbericht
von Lea R. Söhner

>> mehr


Video
Dokumentarfilme und
weitere Beiträge

>> mehr



E-Mail:
dignitas@dignitas.ch

Adresse:
DIGNITAS
Postfach 17
8127 Forch
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