Studien

 

Haltung der Ärzte und Krankenpfleger in Neuseeland bezüglich Legalisierung von Sterbehilfe – Bericht zuhanden der neuseeländischen Medizin- und Krankenpflege-Vereinigung

Bericht von Phillipa Malpas, Michael Wilson und Pam Oliver, Universität Auckland, Neuseeland (Link / PDF, auf Englisch)


Zwei Jahrzehnte Forschung über Sterbehilfe in den Niederlanden. Was haben wir gelernt und welche Fragen bleiben?

Judith A. C. Rietjens , Paul J. van der Maas, Bregje D. Onwuteaka-Philipsen, Johannes J. M. van Delden, Agnes van der Heide in: Journal of Bioethical Inquiry, September 2009, Volume 6, Issue 3, pp 271-283 (Link, auf Englisch)


Im Rahmen ihrer Diplomarbeit untersuchte eine Studentin einer katholischen deutschen Fachhochschule die Wirkung des «grünen Lichts», das heisst der grundsätzlichen Gutheissung eines Antrags auf Vorbereitung einer Freitodbegleitung durch einen Schweizer Arzt.

Auszug aus der Diplomarbeit (PDF)


Legale ärztliche Sterbehilfe in Oregon und den Niederlanden: Nachweise betreffend Auswirkung auf Patienten in „gefährdeten“ Gruppen

Margaret P Battin, Agnes van der Heide, Linda Ganzini, Gerrit van der Wal, Bregje D Onwuteaka-Philipsen, in: Journal of Medical Ethics 2007; 33 :591–597. doi: 10.1136 / jme.2007.022335 (Link, auf Englisch)


Eine unabhängige Studie an der Otto von Guericke Universität Magdeburg untersucht 138 Suizidbegleitungen von DIGNITAS im Jahre 2005 und deren Vorbereitung und widerlegt die Behauptung, DIGNITAS handle jeweils viel zu schnell.

Studie (PDF)


Auswirkungen von Sterbehilfe auf trauernde Familien und Freunde

Nikkie B Swarte, Marije L van der Lee, Johanna G van der Bom, Jan van den Bout, A Peter M Heintz. In: British Medica Journal, Juli 2003; 327:189

Die Studie von Nikkie B Swarte und Mitwirkenden der Universität Utrecht zeigt, dass Familienangehöre und Freunde von Patienten, die Sterbehilfe erhielten, weniger traumatische Trauerreaktionen, weniger Trauer und weniger posttraumatische Stressreaktionen aufweisen als Familienangehörige und Freunde von Patienten, die eines natürlichen Todes sterben. (Link, auf Englisch)


Wie hoch sind die sozialen oder volkswirtschaftlichen Kosten, welche des Suizidgeschehens in der Schweiz nach sich zieht? Wie hoch ist der Preis der Verzweiflung, der jedes Jahr auf Grund der rund 1300 Suizide und den Zehntausenden von Suizidversuchen bezahlt werden muss? Die Antworten finden sich in dieser Studie.

Studie «Der Preis der Verzweiflung» (PDF)

Ausatz zur Studie in «Kriminalistik-Schweiz» - Unabhängige Zeitschrift für die kriminal- istische Wissenschaft und Praxis, Ausgabe Nr. 3/2014, Seiten 180 - 188 (PDF)


Der in der Zeitschrift  «Aufklärung und Kritik», Sonderheft 11/2006 (ISSN 0945-6627) erschienene Aufsatz «Rechtliche, politische und ethische Aspekte der Sterbehilfe-Debatte in Deutschland» enthält unter anderem Verweise auf Studien, Zahlen und Fakten des Suizid- und Freitodgeschehens in Deutschland und in der Schweiz.

Aufsatz (PDF)


Als Instrument der Suizidversuchsprävention betreibt DIGNITAS seit dem 3. Februar 2007 ein Forum, dem heute über 3000 registrierte UserInnen aus der Schweiz, Deutschland und Österreich angehören. 2013 konnte eine Studie in Auftrag gegeben werden, welche in eine ausführliche Auswertung und Analyse des Forums mündete.

Studie «Das Dignitas-Forum» (PDF)

 
 

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